Angefangen hat alles mit Jamajka und mir, Philippa. In dem Reitstall, in dem ich mein erstes eigenes Pferd untergebracht hatte, kamen schon bald immer wieder Kinder von Freunden zum „Reiten“.
Durch meine damalige Tätigkeit als Sprachlehrerin war mir die Arbeit mit Kindern ja nicht fremd, aber ich hätte mir nie gedacht, was für eine Riesen-Freude ich dabei hatte, in die strahlenden Augen der kleinen Reiter zu blicken und ihnen die vielen, vielen Pferdefragen zu beantworten. Nie hätte ich auch gedacht, dass meine eher „schwierige“ Fuchsstute so sehr auf die kleinen Passagiere auf ihrem Rücken achtete.

Schon damals wusste ich, dass ich unbedingt etwas mit Kindern und Pferden machen wollte. So bin ich bei der Reitpädagogik gelandet.


Damit sich mein Traum besser mit der Familie vereinbaren lies, haben mein Mann und ich uns dazu entschieden, Jamajka zu uns nach Hause zu holen und unser Carport in einen Stall umzubauen. Gottseidank wohnen wir am Land und haben einen großen Garten 😉
Nachdem ein Pferd als Herdentier ja nicht alleine wohnen sollte, machten wir uns auf die Suche nach einem Freund für Jamajka. Zeitgleich machte ich die Ausbildung zur Reitpädagogin.
Im Herbst 2017 haben wir TImmy gefunden, den coolen Iren mit den schwarzen langen Haaren. Und beide Pferde konnten bei uns einziehen. Damals nahm ich auch schon die ersten „Reitkinder“ auf – und brauchte plötzlich einen Namen für mein Vorhaben. Für meine Firma. Oder wie man das nennt. Philhippies war geboren!
Nein – ich habe meinen Namen nicht falsch geschrieben und es kommt auch nicht einfach von „Philippa". Dahinter steckt mehr: „Phil" kommt aus dem Griechischen und bedeutet „der oder die, der etwas liebt". „Hippos" ist das Pferd. Und die Hippies? Das waren doch diese lustigen Gefährten, immer Spaß und gute Laune! So ist der Name entstanden.
Lustigerweise wurde mir mein eigener Name – Philippa – ja auch in die Wiege gelegt. Und auch der bedeutet eigentlich: „die, die Pferde liebt". Das war wohl Schicksal.
Im darauffolgenden Sommer entschied ich mich für ein weiteres Pferd. Kleiner als Timmy sollte es sein und vor allem auch Jamajka Gesellschaft leisten, wenn ich mit Timmy und den Kindern im Wald oder der Glan entlang unterwegs war.
Lady, das schwarze Pony, ist ein richtiger Glücksgriff. Sie stieß im Herbst 2018 zu uns. Durch sie ist auch der Ponyclub im Frühjahr 2019 entstanden. Niemand lässt sich so gerne putzen und verschönern wie dieses Pony. Auch im Coaching ist die kleine Stute ein fixer Bestandteil geworden - niemand zeigt so klare Signale wie sie.
Wer sie kennt, kann eigentlich gar nicht glauben, wie flink die kleine Maus sein kann und die kleinen Reiterlein seit Frühjahr 2025 auch zum kleinen und großen Hufeisen und den Reiterpass trägt!


Komplett wurde das „pferdische Kleeblatt“ mit dem kleinen Yoda im Herbst 2019. Ich habe nicht wirklich nach ihm gesucht, aber gefunden und mich verliebt und da ist er nun. Yoda ist unser Hauptakteur, wenn es um das Konzept Mini trifft Mini ® geht, macht aber bei allen anderen Aktivitäten rund um Philhippies - Zeit mit Pferden mit viel Freude und Gelassenheit mit. Bei den pferdegestützen Coachings und Seminaren wird er vor allem dann eingesetzt, wenn die Teilnehmer:innen eher ängstlich größeren Tieren gegenüber reagieren. Yoda hat bis jetzt noch das Herz eines jedes Coachees geöffnet.
Mit der Zeit ist Yoda auch im Ponyclub einer unserer besten Mitarbeiter: auf Augenhöhe erklärt der kleine Mann den Kiddies "wie er sich das Pferdeleben so vorstellt".
Fast 15 Jahre lang war der braune Labrador Schoko an meiner Seite. Kurz vor Weihnachten 2020 mussten wir ihn über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Er fehlt sehr ...


Mein treuester Begleiter bei der Arbeit rund um die Pferde war meine Schäferhündin Scully. Egal ob gleisende Hitze oder eisige Kälte, Scully war immer dabei. Die feinfühlige Hündin war sehr eifrig in ihrer Rolle alle Schäfchen beisammen zu halten und liebet es mit Steinen zu spielen. Die hat sie uns überall hin nachgetragen - und ich hab sie dann beim Rasenmähen wieder eingesammelt. Im Juni 2024 mussten wir uns auch von ihr verabschieden.
Unsere kleine Happy kam im Juni 2021 zu uns. Sie stammt ursprünglich aus Griechenland, wurde dort von der Straße gerettet - und da ist sie nun!
Ihr freundliches und lustiges Wesen erobert alle Herzen im Sturm - sie macht ihrem Namen alle Ehre und beschert uns mit ihrer quirligen Art viele glückliche Momente. Happy ist meistens mittendrin statt nur dabei.
Aber Happy ist auch eine Lehrerin.
Sie zeigt uns – und vor allem den Kindern – etwas ganz Wichtiges: Nicht alle Tiere lassen sich von allen anfassen. Und das ist völlig okay! Happy entscheidet selbst, von wem sie sich streicheln lässt. Wenn ihr etwas zu viel wird oder jemand ihre Grenzen nicht respektiert, wird sie sehr bestimmt oder macht lautstark auf sich aufmerksam, wenn sie zu wenig beachtet wird.

Damit hat wohl niemand gerechnet, ich am allerwenigsten. Im Frühling 2021 hat sich unsere Queen Jamajka einen Fesselträgerschaden zugezogen und musste über ein halbes Jahr lang geschont werden - etwas, was mit unserer Herdenhaltung am Trail nicht so einfach zu bewerkstelligen war. Ich bin meiner Freundin Tenny unendlich dankbar, dass sie Jamajka in dieser Zeit zu sich genommen und die Zeit der Heilung für sie optimiert hat.
Jamajka stand also bei meiner Freundin in der Box bzw. dem Paddock vom hübschen Haflinger Lukas - und der wohnte in der Zeit bei uns. Er ist ein ausgebildetes Reitpädagogik-Pferd und der Plan, ihn als Nachfolger für Jamajka zu kaufen - wenn sie in Pension gehen darf - war eh schon länger gefasst. Nur halt nicht so früh. Trotzdem haben wir Nägel mit Köpfen gemacht und er ist offiziell das 5. Philhippies-Pferd. Der Umgang und das Anreiten macht einen wahnsinnigen Spaß mit dem gelehrigen Youngster!
Im Herbst 2021 konnten wir unsere Jamajka wieder zu uns zurückholen und mittlerweile ist sie so gut wie vollständig genesen. Klar ist aber nun auch "Lukas K. Hell-Haflinger" aka Luke Skywalker nicht mehr von unseren Coachings und Workshops, dem Ponyclub und den Feriencamps wegzudenken !!!
Irgendwann nach dem ersten Lockdown kamen meine Kinder mit "lebendigen Steinen" nach Hause - die wollten doch tatsächlich Küken von Freunden ins Haus schmuggeln .. tz tz tz.. Für eine Nacht ließ ich mich überreden, wusste ich doch, dass die Euphorie bei den Kinder schnell nachlässt. Denkste! Jedenfalls sind wir nun stolze Besitzer von insgesamt mehr als 15!!!!! Hühnern und Hähnen. (Ja, alle dürfen bleiben - danke an dieser Stelle an die Nachbarn).
Unsere besonderen Lieblinge im tiergestützen Setting sind unsere Brahmas. Die sanften Riesen, wie sie auch genannt werden. Sie lassen sich wie Kuscheltiere streicheln und machen gerne das eine oder andere Nickerchen am Schoß unserer Kinder.

Ein ganz besonderes Kerlchen ist auch unser selbstgezogener Seidenhuhn-Paduaner-Mix, der Baby. Der kommt normalerweise sogar, wenn man ihn ruft, auf den Zaun geflogen - das ist natürlich bei den Kiddies am Hof der Renner.
Aktuell ist der Baby aber eher so der Halb-Chef bei uns und hat anderen Aufgaben in der Hühnerschar, deswegen übernehmen seine Halbbrüder Quattro und Müsli das Kuscheln mit den Kindern nur zu gerne!
Was darf in keinem Stall fehlen? Richtig – die Stallkatzen. Unsere beiden Tiger heißen Muffin und Keks und könnten unterschiedlicher nicht sein. Keks ist ein kleiner roter Kater, der es liebt zu kuscheln und uns oft neugierig überall hin begleitet. Muffin ist ein weiß-getigerter großer Kater, der seinem Namen alle Ehre macht. Er ist ein bisschen (hahahaha) dicker als Keks, etwas ruhiger, liebt Hunde über alles - und man sieht ihn kaum, weil er immer auf Mäusejagd - oder im Haus am schlafen ist.


Letzten Frühling legte eine Wildkatze 4 Babys vor die Türe meiner Freundin Tenny - drei davon wurden zu perfekten Stallkatzen ausgebildet. Sie jagen nun rund um den Philhippies Hof nach Mäusen und lassen sich so richtig durchkuscheln. Ihre Namen? Mini, Peggo und Zukadev (Dave).
Mistschubse, Leckerli-Lieferant und Zimmermädchen Nummer 1 – das bin ich, Philippa! Obwohl die Arbeit rund um die private Pferdehaltung sowie die Versorgung der anderen „Zoobewohner“ oft sehr anstrengend ist, möchte ich doch keinen Tag missen. Die Tiere geben mir so viel zurück – und dieses wunderschöne Gefühl möchte ich auch an andere weitergeben!
Ich freue mich sehr, dass Chrissi mit im Team ist. Sie hat Erziehungs- und Bildungswissenschaften in Klagenfurt studiert und hat schon ihre Praktikumsstunden bei uns absolviert. Sie ist mit ihrer zuvorkommenden stets heiteren Art von Philhippies nicht mehr wegzudenken. Sie hat selber eine Hafi-Stute zuhause und bildet sich laufend im Bereich Reiten und Bodenarbeit weiter – was unsere Zusammenarbeit beim Ponyclub und dem Reitunterricht PLUS auch so perfekt und einfach macht. Gemeinsam mit ihrer Hündin Tora ist sie natürlich auch bei den Feriencamps mit dabei.
Auch in der Arbeit mit den Pferden während unserer Coachings und Seminare ist Chrissi ein wichtiger Bestandteil geworden. Ihr Spezialgebiet ist die Traumapädagogik mit Pferden und das feine Reiten für die Vorbereitung auf den Reiterpass und die Hufeisen-Prüfungen.
Seit dem Sommer 2020 ist auch meine Freundin und OEPS geprüfte Ausbilderin Tenny fix bei Philhippies mit dabei. Tenny ist nicht nur unsere Anlaufstelle für alle fachspezifischen Anliegen was die Ausbildung und Gesunderhaltung unserer Therapiepferde betrifft, sondern unterstützt uns auch tatkräftig bei all unseren Angeboten rund ums Pferd.
Von ihr haben wir unseren kleinen Hafi bekommen!
Im Frühling 2025 haben Tenny und ich auch unseren Reitverein gegründet, damit wir unseren Reitschülern auch die reiterlichen Abzeichen des österreichischen Pferdesportverbands ermöglichen können.


Wen ich hier natürlich auch nicht vergessen darf zu erwähnen, sind meine eigenen Kinder, meine beiden Buben (12 und fast 15). Die Jungs sind oft bei den Aktivitäten rund um Philhippies dabei und helfen uns viel mit den Tieren oder beim Grillen bei den Feriencamps oder oder oder.
Dieses Foto ist übrigens aus früheren Tagen, als die beiden Racker noch gerne selber am Pferde gesessen sind - oder sich nicht getraut haben, was gegen ihre Mama zu sagen, hihihi. Aktuell sind E-Scooter eher ihre Mittel der Fortbewegung ...
Seit Frühling 2022 gehören auch die beiden Mönche (kastrierte Ziegenböcke) Oreo - der ohne Hörner - und Captain Cook aka Cookie zum Team der Fellnasen bei Philhippies. Allein den Ziegen beim Spielen zuzusehen macht schön glücklich. Aktuell arbeiten wir daran, dass wir mit den beiden lustigen Zeitgenossen auch im Wald spazieren gehen können. Dafür gibt es sogar eigene Ziegenhalfter - aber irgendwie mögen unsere beiden lieber weiter mit den Hundegeschirren geführt werden... ja dann.

Ebenso im Frühling 2022 hat der hübsche Frederik seinen Weg zu uns gefunden. Aus einem Einstellerpony wurde unser 6. pferdischer Mitarbeiter!
Fred ist zwar etwas schreckhaft - der Gallier eben, dem immer der Himmel auf den Kopf zu fallen droht 😉 - und man muss ihm immer wieder helfen, dass eh alles ruhig ist. Aber genau DAS macht doch gute Pferdemenschen aus: dass man auf das Pferd achtet, seine Bedürfnisse sieht und nicht mit Druck reitet.
Und was soll ich sagen? Fred hat's drauf! Er hat mittlerweile schon zwei Reiterlein zum Reiterpass getragen. Im Coaching ist er einsame Spitze - da zeigt er, was wirklich in ihm steckt. Er ist eigentlich ein total freundliches, liebes Pferd.
Süßes Detail am Rande: Er ist der beste Freund von Jamajka geworden. Ach, was red' ich: Verliebt hat sich meine alte Fuchsstute in den feschen jungen Kerl (hihihihi).
Im Herbst 2022 sind wir mit Sack und Pack eine Straße weiter gesiedelt - und haben nun eine riesige Koppel für unsere Pferde, einen kleinen Stall - und sogar 3 Reitplätze zur Auswahl für unsere tiergestützten Aktivitäten. So können nun Reitstunden zeitgleich mit Coachings stattfinden.
Aus "Philhippies - Reitpädagogik & mehr" wurde "Philhippies - Zeit mit Pferden"
Was 2021 als "Coachingfarm" begann, ist heute fixer Bestandteil von Philhippies: Tiergestützte Coachings für Privatpersonen und Unternehmen, Workshops und Seminare zum Thema Resilienz, Burnout-Prävention und Nervensystem-Regulation.
Das alles ist als zusätzlicher Angebotsbereich entstanden, aber unser Herzstück ist und bleibt die Reitpädagogik und der ganzheitliche Reitunterricht.

Unser Flagship ist der Ponyclub - für alle Kinder, die in die Pferdewelt eintauchen wollen. Hier wird geputzt, gekuschelt, gelernt und gelacht. Und danach gibt's die Hufeisenbande, wo die Kids das kleine Hufeisen machen können und Schritt für Schritt zu richtigen Reiter:innen werden.
Im ersten Jahr unseres Reitvereins haben bereits 11 unserer selbst ausgebildeten Kinder das kleine und große Hufeisen sowie den Reiterpass gemacht. Darauf bin ich so stolz! 💚
Mein Herz schlägt für die Kinder - und ganz besonders für jene, die es manchmal ein bisschen schwerer haben. Die anders lernen. Die mehr Zeit brauchen. Die die Welt auf ihre eigene Art wahrnehmen.
Wer mich kennt, der weiß: Ich liebe Fortbildungen! Ich will einfach das Beste für meine Kids rausholen - und dafür muss ich verstehen, wie sie ticken. Deshalb bilde ich mich laufend weiter: Neurodiversität, Legasthenie und Dyskalkulie, Kinder im Autismus-Spektrum, sensorische Integrationstherapie - all das fließt in unsere Arbeit ein.
.jpeg?etag=%221f6218-6975251e%22&sourceContentType=image%2Fjpeg&ignoreAspectRatio&resize=269%2B358&extract=1%2B22%2B264%2B336&quality=85)
Im Jänner 2025 hat die hübsche Bonita – eigentlich Miss Bonita Command – ihren Weg zu uns gefunden. Ein echtes American Quarter Horse in der schmucken Farbe Buckskin. Sie sieht aus wie Spirit aus der Zeichentrickserie!
Bonita hat leider eine Diagnose bei den Hufen, die es ihr nicht mehr erlaubt, im Westernsport geritten zu werden. Aber genau deshalb hat sie bei uns den perfekten Platz gefunden: Leichte reiterliche Arbeit, vor allem aber die Arbeit mit traumatisierten Menschen, in der Reitpädagogik und bei Ride and Talk – das ist genau ihr Ding. So ein tolles Pferdchen!
Eigentlich hatten wir gar keinen Platz mehr im Stall. Na und? Außenbox dazugebaut, fertig! Jetzt sind es sieben.
Aber jetzt kommt's: Bei uns hat ja jedes Pferd eine bestimmte Farbe beim Halfter und bei den Putzkörbchen – so können auch Kinder, die noch nicht lesen können, wissen, was zu welchem Pferd gehört.
Für Bonita hab ich mich aus einer Intuition heraus für Dunkelblau entschieden – und bin dann erst draufgekommen, dass es ja 7 Chakren gibt und unsere Pferdefarben die Farben der 7 Chakren sind - und uns eigentlich eh das siebte Pferd zum Komplettsein gefehlt hat. Hihihihi. Manchmal fügt sich's einfach...
Julia hat den Weg zu uns ganz klassisch gefunden: gegoogelt, vorgestellt – und dabei sind wir draufgekommen, dass wir uns sogar schon kennen! Wir waren früher mal zusammen ausreiten, als sie noch in Wien war. Uuuuund sie ist die Cousine einer Freundin von mir ... Die Welt ist also doch ein Dorf!
Julia ist Montessori-Pädagogin, Volksschullehrerin und Yogalehrerin – und hat ihre Leidenschaft in der individuellen Arbeit mit Kindern und Pferden gefunden. Deshalb macht sie bei uns hauptsächlich die reitpädagogischen Einzelstunden. Hier kann sie jedem Kind ihre volle Aufmerksamkeit schenken und ganz in Ruhe auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kinder eingehen.
Mit ihrer offenen, herzlichen Art baut sie auch wunderbare Beziehungen zu den Eltern auf – und genau das macht sie so wertvoll für unser Team. Bei den Feriencamps ist sie natürlich auch mit dabei!
Mercedes kam ursprünglich als Reitmutter mit ihrer kleinen Tochter zu uns – die "reitet" nämlich seit sie 2 Jahre alt ist bei uns 😊
Nachdem Mercedes unsere Art zu unterrichten kennengelernt hat – pferdegerecht und altersgerecht –, wollte sie unbedingt Teil des Teams werden. Sie hat gesehen, wie wir mit den Pferden umgehen, wie die Kinder lernen dürfen – und war begeistert.
Gesagt, getan: Ausbildung gemacht, und seit Sommer 2025 ist Mercedes fix im Team!
Vor kurzem hat sie sich übrigens den Traum eines eigenen Pferdes erfüllt! Das steht bei ihrer Nachbarin im Stall, und jetzt lebt sie ihren Traum gemeinsam mit ihrer Tochter.
Was sie auszeichnet? Ihre Ruhe. Ihre Flexibilität bei den Stunden. Sie behält den Überblick, bleibt immer ruhig – egal was passiert. Sie macht viele Einzelstunden, vor allem im heilpädagogischen Bereich, und ist gemeinsam mit Sarah die Chefin des Ponyclubs!
Aber Mercedes kann noch mehr: Sie ist ausgebildete ayurvedische Köchin! Für Teamevents, Firmenveranstaltungen oder private Feiern kann sie als Partnerin gebucht werden – perfekt für alle, die unsere tiergestützten Programme mit kulinarischen Highlights verbinden möchten.
Sarah ist ebenfalls eine Reitmutter – aber mit einem besonderen Background: Sie hat die Ausbildung zur Reitpädagogin schon unabhängig von uns gemacht!
Auch sie ist eine Frau, die früher geritten ist, dann lange nicht – und durch ihre Tochter wieder Kontakt zu den Pferden gefunden hat. Kommt euch bekannt vor? Genau, das erleb ich so oft!
Ihre Tochter trainiert gerade für den Reiterpass bei uns – und hilft ihrer Mama auch beim Ponyclub mit. Und das ist nochmals etwas ganz Besonderes: Wenn Kinder von Kindern lernen dürfen. Da entstehen Momente, die wir Erwachsenen gar nicht schaffen können.
Was Sarah auszeichnet? Man sieht ihr sofort an, wie sehr sie Kinder liebt! Ihre herzliche Art ist einfach ansteckend. Im Hauptberuf arbeitet sie als Ordinationsassistentin bei einer Kinderärztin – und genau da sieht sie auch, was es manchmal heißen kann, wenn Kinder nicht "der Norm" entsprechen. Wo klassische Therapien an ihre Grenzen stoßen. Und wo unsere Tiere genau da ansetzen können, wo Worte nicht mehr reichen.
Sarah und Mercedes ergänzen sich beim Ponyclub perfekt – und die Kids lieben die beiden!
Philhippies - Zeit mit Pferden
Tiergestützte Pädagogik mit Pferden, Ziegen und Hühnern
Dr. phil. Philippa Hell-Höflinger
9555 Glanegg 36